thinking #45
man kann die digitalkamera nicht hassen. wohl aber den penetranten fotografen. ja und genau.
a collection of loosely connected things.
man kann die digitalkamera nicht hassen. wohl aber den penetranten fotografen. ja und genau.
jahrgangstreffen. vier jahre und noch ein halbes jahr. und dazu. und da sind alle wieder. die leute die älter geworden sind. die leute die man nicht gesehen hat. die leute eben. von früher. die machen dinge und sachen. und reden darüber. und die lebenswirklichkeiten sind andere. klingen anders. da sind kinder. und ehen. und familien. und kann das sein? und dann lästert man. und erzählt die ewig gleichen geschichten. und fragt sich warum ist man denn und dort und hier. und zwischen interesse am erzählten und völliger gleichgültigkeit ist keine handbreit platz. doch am ende trinkt man weiter und stellt fest: sie sind glücklich damit. wie auch immer und sie das machen. mh.
[aber don't forget: auch die guten waren da. ein paar auf jeden fall.]
und auch: ist es her. und ist es alt und natürlich anfangen und mit dem bloggen. und das blog an sich. und geburtstag. so kann man es nennen. und nenne ich und es. und schreibe es. und verpasst und beinahe und das auch noch. ja und weil ein jahr eben viele tage hat und auch viele posts und überhaupt. naja und ganz sicher eigentlich vollkommen egal. weil einfach mal festhalten: ein jahr some more questions. ein jahr next level shit. ein jahr eben. ein jahr mit viel und wenig und mehr und allem und gar nichts. mit liebe und ohne liebe. mit himmel und hölle. eben ein jahr und ein leben. und eine ansammlung von buchstaben und punkten. genau.
ja genau. der abend mit den geschenken und der familie. heiliger abend. aber jetzt ist eben erst der morgen vor und dem abend. und es sind noch ein paar geschenke mit papier zu umwickeln. und man muss noch dies und das erledigen. aber es ist tatsächlich weihnachten. und weil man da wünscht und schenkt. und so weiter. also wünsche ich auch und vor allem euch und am besten ein frohes weihnachtsfest. mit viel beschaulichkeit und noch mehr liebe. naja und natürlich auch mit geschenken. und weil man schon gar nicht und erst recht nicht und an weihnachten ohne das fremde wort, also: merry christmas to everybody.
[so ist es: ein fest in der familie. und ein breites lächeln.]
wenn zwei leute das gleiche lieben, dann müssen sie sich doch auch gegenseitig lieben, ein klein wenig zumindest.
google weiss alles. genau. also fast. oder doch und vielleicht alles? einfach mal
[japp. nerd.]
es ist nikolaustag. und wie immer denkt man vor sich und auch hin und sogar wieder. und mh. und eben denken. und das gedachte. und man überlegt sich. genau man würde und gerne und sagen können: ich verliebe mich nicht ohne grund. und ja. aber das kann man nicht sagen. weil es gelogen wäre. mh.
[nur ein gedanke. irgendwie.]
"die musst du essen. die sind so künstlich blau."
"oh stimmt. dann kann ich die wohl doch essen."
ja. es ist dezember. und heute nacht gab es nebel. jetzt ist der himmel klar. und weihnachten kommt auch noch und irgendwann. und weil man ja sowieso viel zeit und so weiter. und auch vorm rechner. also sollte man da auch und vor allem schmücken. und eben den rechner. mh. jedenfall kann man zum beispiel und auch das dashboard schön machen. eine lichterkette aufhängen und einen baum aufstellen. kann man und zum beispiel und wie gesagt machen. man kann auch kitsch schreien. oder meinen. und glauben, dass weihnachten überschätzt wird. oder das es doch eigentlich. und um etwas ganz anderes geht. ja kann man alles. aber wie wärs mit sich zurücklehnen. und zuschauen. also wie die lämpchen blinken und sich freuen und glühwein trinken.
[und sonst und in echt: ein geschenk. aus schokolade.]