menschen.
die listen bauen und das aus so vielen konjunktiven. und die dann und
das ganze: ihren traum nennen.
[don't like that.]
a collection of loosely connected things.
die listen bauen und das aus so vielen konjunktiven. und die dann und
das ganze: ihren traum nennen.
[don't like that.]
vermeiden was man eigentlich will. nichts zerbrechen wollen und
hoffen, dass der zweite hauptsatz einfach nicht gilt. hier und jetzt.
und für mich.
um zwei uhr dreissig aufstehen, nur um zu sehen, wer zwischen dienstag
und mittwoch um drei im vierundzwanzig stunden edeka einkauft. mitten in
wilmersdorf. vielleicht auch gar nicht erst ins bett gehen.
und tanzen. oder vielleicht auch nicht.
wenn es so weiter geht
kommt der herbst
und der winter.
[mh. ja, genau. love is a mess.]
dass ein augenblick als zeitpunkt immer auch punkt ist. und nie linie
ist. geradezu tragisch.
[lippen.]
ich schlafe wenig. es ist wie vor einem jahr. nur anders. auch weil
das eine jahr dazwischen ist. und ausserdem: I just don't care.
abends manchmal the who und dylan hören. und dann zwei augenblicke
denken: irgendwie zeit. vielleicht für aufbruch. und dann weiter
denken. und den dritten augenblick denken: auch irgendwie vierzig
jahre zu spät. also dann und eher nicht. oder besser: doch. und
aufbrechen, aber eben ganz anders.
[auf den nächsten augenblick warten.]
wo man zwanghaft zeilenweise einfach immer mehr schreibt. [und immer wieder senden drückt. überkompensation.]
"...dass [...] mit Bewusstsein begabte Organismen in einem
kontrahierenden
Weltall unmöglich existieren können."
man könnte aus fenstern schauen, abwaschen oder sogar gedichte schreiben. und was jugend ist? wahrscheinlich ein schönes spiel. mit ideen. oder auch ohne und: ideen. und später mit mehr jahren in einer summe. und: wahrscheinlich noch immer ein spiel, aber dann irgendwie und mehr lächerlich. und dann würde man sich gerne selber sagen. und zurück in die gegenwart aus der zukunft, oder in die vergangenheit aus dem, was dann jetzt ist: langsam junger freund, die tränen sind auch nur wasser, und irgendwie. wiederholung usw.
einen platz im wortraum finden, zum einparken. zwischen verlorenen wörtern, die man nicht mehr hören kann. eben weil eine stimme fehlt und weg ist. und auch weil die wörter verloren sind. gegangen sind. eben: per definitionem. und zwischen missverständlichen meinungen, die am ende auch nicht mehr sind als: mittelmäßige versuche. usw. sprache wird vollkommen falsch verstanden und auch betrieben. im täglichen umgang. und auch wöchentlich. aber vor allem falsch. ich mag sprache als zweck. wer mittel will, soll scheitel ziehen gehen. stattdessen und als paradigmensubstitut und ähnliches: unverständnis ist spannender. und am besten: es funktioniert silbenfrei. und ganz still. und wortgewalttaten rechtfertigen sich durch bloße anwesenheit. nichts muss einfach sein, oder sich auflösen lassen. auch und vor allem nicht: in wohlgefallen. weil alles verloren ist, wenn man erst verstehen will und dann glaubt verstanden zu haben. eine unerwartete unmöglichkeit: mir selbst nicht folgen können. also: ein stück wahrheit: I am lost.
[november. I almost decided to skip it.]