thinking #86
ich zähle seit wochen immer wieder von eins nach eins.
und täglich dann von hin wieder her fahren. zwischen möglichkeiten und unmöglichkeiten. was einfach vom denken abhalten kann und soll. und überhaupt: es ist nicht richtig hier zu sein, wenn es einfach falsch ist. altpapier wird gestapelt und aus unsicherheit wird gewissheit und überhaupt ist alles eine folge von folgen und liebe schenken ist falsch und richtig.
und november ist auch nur ein monat unter zwölfen. und regen ist wie zu warmer schnee und kalt ist wie ein falscher sommer. tränen taugen nicht, wenn es um genau das geht, was man nicht verlieren will.