don't tell anyone, please. (#1)
i am a regular visitor.
a collection of loosely connected things.
and i definitely shouldn't.
[do you still use the same perfume?]
und überhaupt: manchmal muss man dinge nicht weiter denken oder fertig
denken oder überhaupt denken. auch weil denken manchmal einfach nicht
richtig und hier und diesem kontextlosen, aber immerhin subtextreichen
fall sogar: falsch ist.
[i miss those days when i actually know what i mean or want or am.]
fucking halsschmerzen haben. und tee kochen gehen. punkt.
[side note: mobilescrobbler is awesome.]
nicht noch mehr sagen oder schreiben oder tun. auch weil alles und in
teilen ein geständnis wäre.
and stay. please.
[vernunft wird überwertet und überhaupt: ich mochte was wir nicht
hatten.]
etwas über popkultur im kopf haben und das schreiben wollen. aber dann
doch nicht tun, auch weil einerseits zu viel zynismus auf nüchternen
magen und andererseits vielleicht auch weil zu viel adorno an der
falschen stelle.
[i need a coffee.]
am sonntag lesen und den erzähler einfach tun lassen. und bei der arbeit zuschauen. paul auster. brooklyn follies.
["An inventor survives in his inventions, an architect survives in his buildings, but most people leave behind no monuments or lasting achievements: a shelf of photograph albums, a fifth-grade report card, a bowling trophy, an ashtray filched from a Florida hotel room on the final morning of some dimly remembered vacation."]
The joy in life is not in hearing the words 'I love you', but in being
lucky enough to say them.
vielleicht wahr und richtig und zutreffend. jetzt gerade. aber
vielleicht und auch nicht. I just don't know. und vielleicht genau aus
diesem grund. also doch.
meine träume verlieren ihre lebendigkeit und mein stoffwechsel ist
verschwunden. wundert sich die menschheit denn gar nicht über die
unerhörtheit ihrer eigenen existenz?
im schreibtisch wühlen obwohl und auch weil. gleich kommen tränen und
verschmieren geschichten von verpassten vergangenheiten und welten
dazwischen und davor und danach. und dann mit weisswein im zu grossen
glas: warten bis alles gut ist.
"bloggen, um sich aus der entfernung umarmen zu können."
[ich wünsch dir glücklich. ganz viel glücklich.]