2009/10/16

thinking #126

bauen wir die welt neu in allen sprachen, auf allen schirmen! wir vergessen, was nicht geht und machen es trotzdem nicht. alles geht auf und leitet sich natürlich ab. der angestrengt ernsthafte zieht den hut und lächelt also doch. wenn sich die wohnung wie ein fremdenzimmer gibt und man es ihr glaubt, dann muss man einfach mehr im wald stehen und zusammen die blätter nach farben sortieren und dann leise auf die dunkelheit warten. angst? vertrautes getippe, rosiger sonnenuntergang auf unseren wangen.