2009/11/30

meta.

wie eine reise zwischen tagen: lautlos und erwartend. zwei berge über die täler gebeugt und so viele worte. eine verbindung und abzählbare wirkung. nicht nur fortsetzung, sondern eben ein immer mehr aus zwischen und hinter und daneben und nicht ganz und fast und überhaupt. die folge von reihen in verdopplung und von oben nach unten: gestapelte unvernunft. gewagter leichtsinn und vergessene zukunft. ein dunkler wald wird lichtung und ein enger pfad zum leisen glück. gebrochene unmündigkeit.

[...]

nachtrag.

vom iphone mails schicken geht zu oft und schließlich einfach falsch
oder schief.

[typos typos typos. etc. sorry.]

...

[more yadda yadda yadda. via #kristinberlin.]

thinking #137

ein gesehenes glück und alles lächelnd und winkend.

[und überhaupt: how are you?]

ende.

'now that was harsh'
- 'but it was so poetic'
- 'that makes it even worse'

[alte dialoge. und: nablopomo thirty.]

introspektion.

nur lose verbindungen in diese welt hinein. was ich jeden tag mache, ist kaputt gehen. und was du jeden tag leistest: mich wieder ganz machen.

[und in erster linie retrospektion: früher als wir eben das waren.]

2009/11/29

psa.

das hier wird jetzt still und ruhig.

[und es ist advent.]

via.

[via #merlinmann.]

wippen und baumeln.

einfachste mechanik: der beobachter steht daneben und schichtet wahrscheinlichkeiten um und neu. ein anordnungsarmer raum und brüchige annahmen. was grundlage sein will, sein wird? flussteilchen, die immer bergauf tropfen und alles ist ein kleiner wert in sich. unter einer sonne, zwischen einem himmel und in einem zimmer mit hohen decken.

[nablopomo twentynine.]

2009/11/28

another wtf.

das fühlt sich wie verlernen und entschulen und überhaupt an.

[eben.]

...

und immer wieder monologe malen!

thinking #136

für die vergessenen: ein bisschen tadelloser mut für morgen. und der rest verdeutet sich und hebt hände und stimmen und meint auch richtig zu sein. aber wenn ein flackern kommt und die stimmen zittern und die dinge zu boden fallen: genau dann und vielleicht später wünschen und glauben und an glücklichen tagen: auch finden oder wissen. ein paar fetzen in halbschattigen versen beleuchten und alles bleibt lose und schmutzige lacken sind folgen von ursachen und eigentlich und tatsächlich: atonales vertippen. zwischen den schritten und atemzügen und lidschlägen und unter alten bäumen und auf den schnee wartend.

[auch für die verliebten. und in teilen: sicher auch abbildungen von nachbildungen einfach immer wieder reproduziert.]

friedvoll.

wenn man wach ist und es erst viel zu spät glaubt. und dann sind weihnachtsmärkte da und es klingt unheimlich gedämpft. unerhört verloren dastehen und wippen. meine welten in watte, deine welten.

[nablopomo twentyeight.]

2009/11/27

23:51.

warum auch nicht. zukunft ist sowieso immer morgen. und ein eiliges heute ist immer weniger als das schöne dann. wenn jetzt tränen sind und später lächeln ist. nein: sein wird.

[I like this. now and then. und überhaupt.]

thinking #135

irgendwann zwischen jetzt und dann muss wohl gut und richtig liegen. und du? was machst du dann?

[glow, just glow.]

ha,

[...]

thinking #134

kryptisch geht immer. der rest ist zufall.

[mh und ja.]

...

'it's nacked, it's honest.'

[yadda yadda yadda.]

learnt today.

in stücken und auszügen und versetzt mit anderen dingen und im wesentlichen gebrauchskunst. eine halbtragische generation zwischen prekär und praktischem industriedesign aus worten für münder und finger und mit ein bisschen achtelklischee zwischen viertelzitaten und halbtrockenem wein. zu simple figuren, ringen um formlosigkeit und dann doch nur festes in den verlorenen jahren: hier werden sie sein - jetzt werden sie sein. und auch: recht schmeichelhaft.

[nablopomo twentyseven.]

'just read this, you’ll like it.'

[via #gruber.]

2009/11/26

just in case.

you were wondering - I didn't forget, I just have nothing to say.

[nablopomo twentysix.]

2009/11/25

und sonst.

fucked up. fucked up. fucked up. ja.

[nablopomo twentyfive.]

gravity.

[hach. du schöne raumzeitkrümmung. via jwz.]

2009/11/24

psa.

heute einfach keine zeit hierfür - morgen dann wieder.

[nablopomo twentyfour.]

2009/11/23

...

[mh. ich dachte immer, ich könnte alles haben. nablopomo twentythree. via monicalisa]

2009/11/22

all time record.

41.

[done.]

lol.

'it never hit me until this moment, but we are basically white trash'

[tv shows. #mercy]

thinking #133

sonntage sollten einfach nicht zählen: für nablopomo im speziellen und für den ganzen rest im allgemeinen. und überhaupt.

[nablopomo twentytwo.]

2009/11/21

...

[mh. #2010.]

tiny quotes.

'das ziel ist ernst, der weg humorvoll.'

[k. schwitters. nablopomo twentyone.]

2009/11/20

nah.

kurz und gut: eher schlecht.

[nablopomo twenty.]

2009/11/19

shoes.


[andere leute machen auch bilder von schuhen. nablopomo nineteen. via #hrrrthrrr.]

2009/11/18

tja.

ein bisschen wahrheit: nichts zu sagen.

[nablopomo eighteen.]

2009/11/17

ha.

'anything that doesn't take years of your life and drive you to suicide hardly seems worth doing.'

[wir fatalisten. cormac mccarthy im wsj. #mh.]

diagramms.




[another venn via clusterflock. nablopomo seventeen.]

2009/11/16

televison.

na californication bleibt gut. altes zitat: 'you can't snort a line of coke off a woman's ass and not wonder about her hopes and dreams, it's not gentlemanly.'

[man crush aka hank moody. nablopomo sixteen.]

2009/11/15

wohl.

'it's all about finding magic in unexpected places'

[und auch schön. nablopomo fifteen.]

2009/11/14

...

'a kiss with a fist is better than none.'

[nablopomo fourteen. #sporadisch]

2009/11/13

good things.

beinahe nablopomo thirteen vergessen. aber eben nur beinahe. puh und
mh. also dann: bisher zu faul gewesen: um florence + the machine zu
hören und überhaupt aber dann gestern doch gekauft und so weiter.
einfach toll toll toll.

[darum thank you @beingme.]

2009/11/12

thinking #132

gestern abend war ganz furchtbar entzückend. und so war der heutige tag...

[hach.]

...


[does this count as nablopomo twelve? via #leahculver.]

2009/11/11

thinking #131

ohne eine richtung kann man sich verloren vorkommen. oder man tut das richtige und macht die stunde zur richtigen und nutzt die gunst und überhaupt: lässt sich ein tag verschwenden, kann ein augenblick verschwendet sein? warum nicht einfach leben und singen und lieben?

[nablopomo eleven.]

2009/11/10

mh und naja.

heute eher nicht. denke ich. mh,

[nablopomo ten.]

2009/11/09

eben.

heute keine lust, darum nur archiv: 'unrat. treibgut. guter rat ist teuer und ein kleiner markt treibt die preise nach oben. aber oft ist nicht immer und dann ist jeder ratschlag willkommen also braucht man kein gut: ein schlecht oder was auch immer ausser gut - es geht und reicht und was soll das werden - will man fragen und man redet gegen die wand und wenn man unter dem lauten neonlicht im keller steht, dann tut man das auch und vor allem weil es kalt ist - im keller und statt mücken schwirren die wörter und herum und man weiss nicht: ob nur im kopf und vielleicht hängt das alles und einfach in der luft und schwebt oder wächst aus der erde oder tropft aus den wolken und kein regenschirm hilft und dann fängt man an: geburtskanal, liebeslied, reformbewegung und man weiss nicht so recht, was anfangen? und damit oder überhaupt: anfangen und dann steigt man doch ein und fährt mit und unversehen dicht stehen am rand und dann wird man schneller, auch weil sie noch warten - die reste. und wahrscheinlich geeignet und man muss sich beeilen - sonst ist das sommerloch vorbei und dann gibt es wieder viel zu tun und so ist das hier und auch und irgendwie eine rechtfertigung! mh. ja. und das hier ist gegenwart und kein bisschen kultur - auch und nicht pop oder alltags oder was auch immer und das beste, was kommen kann - es kommt. und jetzt.'

[06/27/2006. nablopomo nine.]

2009/11/08

na gut.

[modelsreading. macht das irgendwie sinn?]

...

[und wieder weg.]

so backlog.

'die suche nach dem thema gerät zur farce. abgehängte worthülsen drängen sich auf. ich schaue weg. höre nicht hin. zähle die stunden. addiere eins. schaue hin und will und brauche. ich bin hier. ist das alles nur eine frage von anstand? hüllenlos und schutzlos. und es kommen nicht vor: die helden. einzelheiten der unrühmlichen wahrheit. es bleibt ein stück liebe - ausschliesslich das. und ich muss noch bemerken: mit glänzendem bunt und raschelnder lebendigkeit. und alles riecht so danach. und schmeckt danach. und danach ist davor. eine fichte gefällt, reisig gerochen. leibweite. weitspucken. spucknapf. napfkuchen. ein ei. und rühr doch: du schelm. das lumpenproletariat bemüht sich und vereinigt sich. und es kommt der wahn und klopft und hämmert und bohrt. loop. for.'

[draft 10/28/2006. mh. nablopomo eight.]

2009/11/07

thinking #130

ein bisschen über meinen carbon footprint nachgedacht und auch: I
should stop smoking.

[nablopomo seven.]

nah.

[via hrrrthrrr.]

2009/11/06

also aber und...

die soziale komponente sollte man immer unterschätzen, auch weil
geselligkeit meistens überschätzt wird. und: einsamkeit auch oft
wichtig ist.

[punkt punkt punkt.]

just sad.

[oder auch: immerhin.]

wo der eric recht hat...

[ride usw.]

questions.

hab da noch ganz viele (alte) entwürfe in der outbox. mh. to publish
or not to publish?

[ps: comments are back.]

tv.

'two guns, six boobs - we're all on the same team.'

[it's always sunny in philadelphia.]

thinking #129

ein freitag im november. komisches gruppenerlebnis: keiner kann still
stehen und alle rennen fast grundlos von raum zu raum. euphorie
schwappt durch die gänge, fast jubeln alle. und zehn minuten später
ist wieder alles ruhig. und das ist auch: einfach gut.

[nablopomo six.]

more '...'

'the only time you should you care about a womans age is if she is too
young for you'

...


[via merlinmann : debbiestier : yourebeautiful : ache]

2009/11/05

ps.

grießpudding und sushi und weißwein.

[in beliebiger reihenfolge.]

und dann?

also da wäre heute und das war spannend und aufregend und lächerlich
und unwichtig. und fast zeitgleich. aber doch: schön. und vielleicht
auch: danke.

[nablopomo five. nicht ganz und so: content. sorry. trotzdem.]

2009/11/04

zitieren etc.

'der bus [...] ist wintervoll' und die radwege sind fast winterleer.
und so ist es im herbst und trotzdem: ich mag es.

[kurz und auch nablopomo four.]

2009/11/03

aber eben und.

kapitulation ist auch keine lösung. 'und wenn du denkst - fuck it all'.

[vielleicht auch: missing things and stuff and people...]

mein ruin.

dieses gute laune ding macht auch irgendwie sinn. und was gut ist,
muss gut bleiben und was nicht gut ist, das muss einfach gut werden.
wer widersprechen will, dem hört man einfach nicht zu. und der
lautdenker sagt: tanz mit mir in d-moll und sonst: ich habe lust auf
tocotronic und dann im dunklen einfach weiter treten und die räder
rollen lassen und sagen: doch gut so.

[nah, who needs content anyway? nablopomo three.]

2009/11/02

...

[ps: there will be content tomorrow. promise. maybe. mh.]

I should.

[klick. via #merlinmann]

meta.

die eine hälfte dieser welt ist unglaublich richtig und der rest ist
einfach da. weil erkenntnis immer auch eine einsicht ist. und
vielleicht in die eigene kurzsichtigkeit etc. eine mögliche zukunft
ist eben auch nur eine unter vielen und sonst: alles wird gut. hier
wird hauptsächlich gesagt: nicht alles ist gut, aber irgendwann wird
alles meta und später dann gut und am ende sogar richtig.

[meta. nablopomo two.]

2009/11/01

thinking #128

so lautes tageslicht, so verschämte blicke. der gleichmut dieser sonne
- die entzerrten schatten. der einzig allgemein gültige schluss: meine
erinnerungen sind nicht eine korrekte darstellung der vergangenheit,
sondern vielmehr versuche, eine stimmige geschichte zu etablieren.

[nablopomo one]