2009/12/21

what the fuck.

nur gemalt und wunsch und bildmontagen und zitate: ein theoretisches leben. erschöpfende tage, lange märsche durch sumpfige naturen eines wortstils. wer lautstarke sätze will und lieber in ecken steht und schaut und nickt und sich wundert und doch eigentlich lächelt.

[unernst wie in ohne aber dafür auch mit oder gegen und wie immer: simulierte sprachgradienten unter neonlicht.]