2009/12/02

noch mehr parole.

[mehr nicht. via #loveliness.]

2009/12/01

doch schon schön.

[by camila do rosário.]

hintergründig.

[im dezember.]

thinking #138

hier geht es um fühlen und schreiben und den ganzen rest. kann man das so überhaupt machen?

[oder muss man es kurz machen oder sein lassen oder eben darum und so weiter? mh.]

...

na das war dann wohl das und punkt.

[hello december.]

2009/11/30

meta.

wie eine reise zwischen tagen: lautlos und erwartend. zwei berge über die täler gebeugt und so viele worte. eine verbindung und abzählbare wirkung. nicht nur fortsetzung, sondern eben ein immer mehr aus zwischen und hinter und daneben und nicht ganz und fast und überhaupt. die folge von reihen in verdopplung und von oben nach unten: gestapelte unvernunft. gewagter leichtsinn und vergessene zukunft. ein dunkler wald wird lichtung und ein enger pfad zum leisen glück. gebrochene unmündigkeit.

[...]

nachtrag.

vom iphone mails schicken geht zu oft und schließlich einfach falsch
oder schief.

[typos typos typos. etc. sorry.]

...

[more yadda yadda yadda. via #kristinberlin.]

thinking #137

ein gesehenes glück und alles lächelnd und winkend.

[und überhaupt: how are you?]

ende.

'now that was harsh'
- 'but it was so poetic'
- 'that makes it even worse'

[alte dialoge. und: nablopomo thirty.]

introspektion.

nur lose verbindungen in diese welt hinein. was ich jeden tag mache, ist kaputt gehen. und was du jeden tag leistest: mich wieder ganz machen.

[und in erster linie retrospektion: früher als wir eben das waren.]

2009/11/29

psa.

das hier wird jetzt still und ruhig.

[und es ist advent.]

via.

[via #merlinmann.]

wippen und baumeln.

einfachste mechanik: der beobachter steht daneben und schichtet wahrscheinlichkeiten um und neu. ein anordnungsarmer raum und brüchige annahmen. was grundlage sein will, sein wird? flussteilchen, die immer bergauf tropfen und alles ist ein kleiner wert in sich. unter einer sonne, zwischen einem himmel und in einem zimmer mit hohen decken.

[nablopomo twentynine.]

2009/11/28

another wtf.

das fühlt sich wie verlernen und entschulen und überhaupt an.

[eben.]

...

und immer wieder monologe malen!

thinking #136

für die vergessenen: ein bisschen tadelloser mut für morgen. und der rest verdeutet sich und hebt hände und stimmen und meint auch richtig zu sein. aber wenn ein flackern kommt und die stimmen zittern und die dinge zu boden fallen: genau dann und vielleicht später wünschen und glauben und an glücklichen tagen: auch finden oder wissen. ein paar fetzen in halbschattigen versen beleuchten und alles bleibt lose und schmutzige lacken sind folgen von ursachen und eigentlich und tatsächlich: atonales vertippen. zwischen den schritten und atemzügen und lidschlägen und unter alten bäumen und auf den schnee wartend.

[auch für die verliebten. und in teilen: sicher auch abbildungen von nachbildungen einfach immer wieder reproduziert.]

friedvoll.

wenn man wach ist und es erst viel zu spät glaubt. und dann sind weihnachtsmärkte da und es klingt unheimlich gedämpft. unerhört verloren dastehen und wippen. meine welten in watte, deine welten.

[nablopomo twentyeight.]

2009/11/27

23:51.

warum auch nicht. zukunft ist sowieso immer morgen. und ein eiliges heute ist immer weniger als das schöne dann. wenn jetzt tränen sind und später lächeln ist. nein: sein wird.

[I like this. now and then. und überhaupt.]

thinking #135

irgendwann zwischen jetzt und dann muss wohl gut und richtig liegen. und du? was machst du dann?

[glow, just glow.]

ha,

[...]

thinking #134

kryptisch geht immer. der rest ist zufall.

[mh und ja.]

...

'it's nacked, it's honest.'

[yadda yadda yadda.]

learnt today.

in stücken und auszügen und versetzt mit anderen dingen und im wesentlichen gebrauchskunst. eine halbtragische generation zwischen prekär und praktischem industriedesign aus worten für münder und finger und mit ein bisschen achtelklischee zwischen viertelzitaten und halbtrockenem wein. zu simple figuren, ringen um formlosigkeit und dann doch nur festes in den verlorenen jahren: hier werden sie sein - jetzt werden sie sein. und auch: recht schmeichelhaft.

[nablopomo twentyseven.]

'just read this, you’ll like it.'

[via #gruber.]

2009/11/26

just in case.

you were wondering - I didn't forget, I just have nothing to say.

[nablopomo twentysix.]