thinking #29
wenn sommer wäre. also dann würde ich bestimmt nicht. und hier sitzen. und das hier. also schreiben. aber naja. kein sommer. eben. darum. nein nicht darum. sondern weil mal wieder public. also wörter reihen. und aneinander. und vor mich hin. und wer weiss. also vielleicht. naja. noch menschen da. also die das hier lesen. mh. ja. nicht sehr häufig. und neue posts. aber wie schon so oft. und gesagt. und überhaupt. das hier ist arbeit. und eben die leere füllen. da braucht man. also mindestens zeit. und ganz sicher auch die wörter. und vielleicht. naja gut. wohl eher nicht. aber zumindest im grundsatz. also eben den inhalt. und weil der gerade zwar irgendwie da sein könnte. aber nicht so richtig. also da ist. sondern mehr oder minder. wohl doch. und eher mehr. also eben diffus. und eine wolke aus fetzen. die hier hängt. und nicht so richtig. also abregnen will. und nur nieseln kann. und tropfen um tropfen. und vor allem buchstabe für buchstabe. also da kann man schon mal. naja. vielleicht writer's block. ja. naja. übertrieben. weil natürlich number one. kein wirklicher. also writer. und block. mh. naja. aber immer gut. also ein schlagwort. ein label. ein aufkleber. den man darauf packt. und schon ist es einfach. weil greifbarer. dieses diffuse etwas. das macht. und auch keinen sinn. aber sinn. naja. oft und genug. und genau. wird das hier noch mehr. mh. fragt sich bestimmt der leser. also falls der vorhanden. und gut. ja. noch mehr. und immer länger. aber immerhin. es fliesst. und auch ohne wirklichen inhalt. und umhergeschreibe. spaziergang im wald der eigenen wörter. und vor lauter bäumen. und so. klar. ja. aber manchmal. also da muss. und es. und einfach. also sein. und jetzt. naja. gut und genug. und viel zu lang. und unverständlich. aber therapie. und versuch. gegen den block. den im blog. und vielleicht auch. ach lassen wir das. das ende. hier ist es. also für jetzt. smile.