day four.
mh. und der tag geht. und ich auch. bald. weil nichts mehr mit fahren, weil nichts mehr zum fahren. oder doch: bahn. und irgendwie ist es mir recht. und irgendwie passt es. oder: vorher hat es nicht gepasst. also muss es jetzt passen. und darum sind diese zeilen. und schon und vollkommen ausreichend. nein, es passt. und gut. und tatsächlich könnte das alles sein. aber schnell noch, bevor die augen sich schliessen. oder geschlossen werden. jedenfalls bevor sie zu sind, egal wie das dann wohl und konkret und vor allem vor sich geht. also vor dem schlaf. und bevor morgen zu heute wird und dann zu jetzt. und wenn ein dienstag den montag ablöst. so richtig. dann sieht man sie wieder. die menschen auf der strasse. und es ist ein versuch. jeden morgen zur gleichen zeit. und am gleichen ort. nicht ganz, und schliesslich nicht alles gleich. aber die menschen kommen wieder. und man glaubt gestern passiert heute wieder. und man glaubt zu wissen, dass morgen auch nur eine weitere möglichkeit von heute ist. und heute war schon gestern. und das ist spannend. nicht im grossen und ganzen. aber schon mit ganz, nur eher klein. die details. sie ändern sich. kleine störungen. ungewissheiten. fein und subtil. und zerbrechlich. und ständig da. und es scheint, als sei es genau das. nur das macht die zeit. nur so: ausgezeichnete richtung. und es müssen die details sein. nur die. und nur dadurch: vergangenheit und zukunft. unterscheidbar nur an einem punkt. dem der gegenseitigen berührung: jetzt. und nur dann kann man wissen ob man gestern eingeschlafen ist. und heute aufwacht. und nicht heute einschläft, nur um dann gestern aufzuwachen. aber egal wann. aufwachen stellt bedingungen. eine ist das einschlafen. also schlaft gut. und wacht noch besser auf.