2006/08/18

do not ask.

in diese augen blicken. und dabei vergessen. und können. man hat sich aus den augen verloren. und vielleicht auch weil man sich nie richtig in die augen schauen konnte. und dann also doch: verstört sein. weil sie es sind. und weil sie unglaublich tief sind. und weil sie so wunderbar strahlen. und weil sie so hell sind. und weil man ihnen glauben will. und weil sie mehr sind. und überhaupt: weil sie sind. und es passiert. und nur so wie es kann. also nicht. nur bilder. und szenen. in kulissen. zwischen träumen. in träumen. im traum. einer von denen, die man voller hingabe träumen kann. und bereit dazu ist. und dann träumt man sich weg. und eigentlich doch: hin. und man breitet die arme aus. und man greift nach dem, was zu greifen ist. und auch weil nichts greifbar ist. umarmt man das mit aller kraft. es ist nicht einfach an etwas zu glauben. und ob es überhaupt. und noch viel weniger was. doch das stört nicht. vielleicht weil man in guten nächten auch träumen kann. vielleicht vom ganz realen morgen. gute nacht. smile.

[man könnte auch sagen: don't pay attention.]