2010/06/15

kontextlose und lose und überhaupt.

'der erste abend ist steif, wir wissen um das programm, was auf uns zukommt, wir wissen um die zukunft: von jetzt bis sonntag. zum dasein berechtigt das aber auch nicht. es gibt fisch und brot mit wein oder bier. und man lacht viel ohne zu wissen, worüber eigentlich. zwei flaschen und ein unbeobachteter augenblick für mich und einer für die cousine, wir schleichen zusammen den treppen entgegen mit vollen gläsern und noch einer flasche. oben dann zu ihr? zu mir? auf dem gang vor den zimmern: <<ich bin 19>> - <<oh>>. mein bett. unser bett. schliesslich wirklich und endgültig; vielleicht acht mal stöhnen, vielleicht dreimal glauben man kann nicht mehr.'