2013/06/17

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meine kleine, kleine schneekönigin! du stehst am meer und willst die quallen zählen, du stehst am bahnsteig und willst die menschen lieben; eine reise und die mädchen tragen kurz und kürzer, es bleibt ein sommer und der große mensch meint, es sei der fortschritt und diese rotlackierten nägel und dieses gleich aus zwei lagen kunststoff und wer will schon die eigentlichen von den uneigentlichen ereignissen trennen können?

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der fall, fast geräuschlos und ohne wirkung: sanft und weich scheint der boden zu sein und was dort liegen bleibt? die tage unter schirmen und nach jahren.

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und die säule aus luft und eine schwere hand und was kann das sein und ein stolpern, ein unfall, zwei oberkörper, die träge bräune.

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es gibt einen weg und der führt nach dort und wohin die wolken gestern ziehen wollten und die sonne, ja der regen.

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es macht mich traurig / es macht mich glücklich / wenn du dich ausziehst / wenn du da sitzt und wenn ich hier stehe.

2012/09/28

thinking #202

nein sagt der blick und die augen jagen dir hinterher und überhaupt: wie kann man nicht? der regenbogen und das mit dem sommer. wenn wir eine welt und dann? ich stolpere weiter vor mich hin. aber und vor allem und in allen ersten linien: wir stolpern gemeinsam und auch zusammen. [eine woche unter wolken.]

2012/07/05

ich hab 23 jahre.

alles so damals und wir sind so alt und den anderen gehört der rest und das stück zukunft.

[wie oft darf mensch tocotronic zitieren? oder anders: wie alt darf mensch sein?]

somewhere and everywhere.

[just us.]

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'was bleiben muss und der rest ist einfach und rückwärts laufen und vorwärts stolpern und weiter mit den füßen stampfen und so viel hoffen und warum kein gutes ende?'

[mh.]

auszüge.

'und der erwartete sommer kommt: und die eichen spenden einen belanglosen schatten und: ich stelle mich. meine regentage sind nicht vorbei. meine liebste aller frauen, mein kleiner fehler - die liebe und der unendliche durst und mein fieberwahn scheint sich in höhere schichten zu schieben! ich mache schluss, ich höre auf! deine glückliche leiche liegt neben mir, die augen habe ich offen gelassen: ich will das blau sehen, wenn ich gehe. das tiefe, leise blau, man treibt weg, steht vor dem schild und wartet noch ein bisschen und noch ein wenig und dann schreckt man kurz auf und beruhigt sich fast noch schneller und weiß, dass es jetzt nur noch blau gibt! du liebes meer - ich komme.'

[die sommergeschichten. mai 2009. another life.]

thinking #201

ich stehe da und sehe in einen himmel mit resten von wolken und dort und hier: ein bisschen restsonne und zwei kondensstreifen. diese menschheit könnte so viel. warten auf einen moment und zwischen einsamkeiten und wünschen, unter himmeln und am rand von kleinstädten. wer nicht sucht und doch! ein teilchen mehr im zoo und zwischen all den stücken und die ausstellung wird nicht enden und wer mag schon und dann die fragen und trotzdem keine antworten.

[onto the better.]

2012/02/29

this is.

und wo ein anfang ist und dann kommt ein ende. wenn die stadt leuchtet und du aus dem fenster schaust und alles um dich herum! wer ist hier um zu sagen: nein! ich und du und wir und danach und mittendrin. wer die gleichen texte schreibt und nur hin und wieder und danach den regenschirm hält und das alles trägt und ein teil vom ganzen und die summe. überhaupt: eine kleine geschichte mit wippenden menschen und schunkelnden deutschen. dieses leben und das atmen und der ruhige rest. mein leiden und die freuden. this is the end. this is then end. this is. this is.

[#danke und ende und das hier ist am schluss und am anfang und zwischen den zeilen den kommt nach den zeilen. cheers und kind regards und und und.]

2012/01/14

bla bla bla.

kurz nach vier und wo und überhaupt. wer sagt liebe und wer sagt den rest? ich und du und wir. und meine tugend ist dein verlust und unsere zukunft bleibt im hier und jetzt und danach ist das, was eben kommen wird. weil ich die liebe habe und der bass überschätzt wird und die leute nur wackeln und weil sie warten. hier und eben und weil es nicht anders geht.

[freitag.]

2012/01/09

anfang.

der mäßige sommer
vor dem kurzem herbst
und dann der winter.

durchdrungen und zersetzt,
verwittertes holz.
man steht und schaut und wartet.

müde sonnen in trostlosen farben.
wenn wir nur halme sind,
ein zufälliges bündel.

nicht plötzlich
und doch lichtströme
überfluten die anordnung.
lautlos und erwartend.
zwei berge über die täler gebeugt.

und dort
deine glänzenden augen.

gestapelte unvernunft und
reizender leichtsinn.
die vergessene zukunft
gefunden unter deinem licht
ungebrochen und hell.

zwischen engen euphoriefetzen
und den großen küssen.
das hier ist wahr.

wir liegen eng
und schichten wahrscheinlichkeiten.
seit dem anfang einer kleinen zeit,
zwei ewigkeiten.

regenbögen und blumenwiesen.
wir halten uns fest, denn
der schnee liegt dicht
in dieser stadt.

deine lippen so unschuldig
und voll und meine füße wippen.

und in gedanken
das alles teilen.
wir atmen so leicht
und sehen die wache sonne.
ganz nah.

wie sehr ich dich
liebe.

happily ever after.


[ich liebe dich. ganz und einfach und so schön und wahr.]

2011/11/13

thinking #200

das wahre leben ist anders und vielleicht und sicher und einfach weniger hochglanz, aber und eben doch einfach und viel besser. und: mit dir und absolut.

[wenn es nicht regnet und wir die heizung auf 30°C stellen und dann und eben. ich liebe dich.]

2011/11/04

und.

worauf ich hoffe bist und bleibst und wirst immer und nur und ganz und du sein.

[wie sehr ich dich liebe. #mh.]

2011/10/23

bitte.

und wer hier den sonnenuntergang sehen kann und wer in diese augen schaut und was ist diese welt noch ohne und was bin ich und wer bin ich?

[es ist und alles ist nur eine folge und was kommt danach und wenn ich einfach und überhaupt und wie denn und dann?]

2011/09/15

I do.

'[...] in a perfect world, where perfect place is with you [...]'


[I love you but I've chosen darkness. miss #you.]

2011/09/05

a short trip.

[wochenende. ende.]