tag drei.
hermetisches handwerkeln in einer schicken schneekugel. typische biographien mit spitzen bleistiften und ordentlich gesammelten symbolvorräten; warme welthaltigkeit und alles ganz richtig geschrieben und gesagt und gebaut. erst schleifspuren auf dem papier, dann anstrengende versuche den assoziationsraum zu entsprachlichen, nur um ihn dann gleich wieder zu versprachlichen. zeitzeuge sein, heisst auch, nicht mehr wirklich oder richtig jung sein. etwas bleibt auf der strasse liegen und vielleicht ist es nur ein empfindungsbündel. metakonventionelles fokussieren auf mögliche szenen. auch das ist gut so. achtundsechzig suchen gehen und keinen doppelten boden finden und dann spielen: erst mit und dann gegen die ästhetik.
[der vollständigkeit halber.]