tag zwei.
ein glänzender satz der nur eine oberfläche ist und dann nur noch dunkel ist. spannen wir einen raum aus realitäten und rütteln am mehrwert und schaffen ordnung vor der vergiftung. aus welchen körpern und köpfen? aus welchen mündern und augen? eine falle: gott als erzähler. ein halbes zitat zwischen ganzen phononen. es kommt vertrautheit mit den klängen. man kann wissen, was da tönt. die allgemeine befindlichkeit am ende des gutenbergzeitalters? lösen wir einen begriff auf und setzen in kontexte, was zusammenhänge verdient. lassen wir die ethik dort, wo sie beeindruckt und auch mehr ist als eine bunte bildsprache. im zwischendrin findet sich doch auflösung und präzision und dann kommt der kampf für kitsch und klischee und ein motivloses dahin mäandern.
[danke.]